Am 25. Juni 2004 startete das Team um Joachim Franz in Hannover, um eine von Volkswagen Auszubildenden entworfene und erstellte Aidsschleife in „Übergröße“ auf den 7.439 Meter hohen Pik Pobedy zu bringen. Über Deutschland (Berlin), Polen (Warschau), Weißrussland (Minsk), Ukraine (Kiev), Russland (Moskau), Kasachstan (Astana) und Kirgistan (Bishkek) war die Expedition als Medienfeldzug zum Thema HIV/Aids in Osteuropa und Zentralasien geplant worden. In jeder Hauptstadt wurde die Schleife als Zeichen eines gemeinsamen Kampfes gegen Aids von Vertretern der Regierungen, der Städte, von Aidsinstitutionen, Kirchenvertretern, HIV-positiven Menschen und Menschen auf der Straße unterzeichnet.